Roter Apfel-Konfitüre: Die vergessene Kombination mit Käse und Braten
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Die Apfelkonfitüre gehört zu jenen italienischen Spezialitäten, die eine lange Tradition haben, in modernen Vorratskammern jedoch fast verschwunden sind – verdrängt von Erdbeere, Aprikose und Sauerkirsche. Schade. Denn eine gut gemachte Konfitüre aus roten Äpfeln besitzt eine Vielseitigkeit, die populärere Sorten nicht erreichen.
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Unsere Extra-Konfitüre aus roten Äpfeln wird aus ganzen roten Äpfeln mit Zucker gekocht – ohne industrielle Pektine, ohne Farbstoffe, ohne zusätzliche Konservierungsstoffe. Die natürliche bernstein- bis rötlich schimmernde Farufung kommt ausschließlich von den Äpfeln, nicht von Zusätzen.
Vier Ideen, wie Sie sie auf den Tisch bringen – weit über das Frühstück hinaus.
1. Zu reifem Käse und Blauschimmelkäse
Die wenig bekannte, aber geschmacklich beeindruckende Kombination. Gekochte Äpfel mit Zucker besitzen eine runde Süße, die kräftige Käse perfekt ausgleicht.
Auf einer Käseplatte: eine Scheibe lang gereifter Parmigiano, ein Stück milder Gorgonzola oder ein würziger Blauschimmelkäse, dazu ein mittelalter Pecorino. Daneben eine kleine Schale mit zwei Löffeln roter Apfel-Konfitüre. Vollkornbrot, Getreidecracker oder frische Birnen passen hervorragend dazu.
Die Verbindung von Apfel und Gorgonzola ist ein Klassiker, den Italiener kennen, der aber jeden Neuling verzaubert.
2. Über Schweine- oder Entenbraten
Eine Tradition Norditaliens und ganz Kontinentaleuropas: Apfelkonfitüre als Sauce zu fettem Braten. Die Süße der Frucht hebt die Fülle des Fleisches und bringt das Gericht ins Gleichgewicht.
Schnelle Variante: Schweinebraten aus dem Ofen mit Rosmarin und nativem Olivenöl. Nach der Garzeit lösen Sie zwei Löffel roter Apfel-Konfitüre im Bratensatz mit einer halben Tasse Brühe. Eine Minute bei kleiner Hitze verrühren. Über die in Scheiben geschnittene Fleisch gießen.
Unsere Konfitüren folgen derselben Idee: viel Frucht, wenig anderes. Du kannst sie hier als italienische Konfitüre online bestellen.
Funktioniert ebenso mit Ente, Perlhuhn oder Schweinerippchen aus dem Ofen.
3. In einem Mürbeteig-Kuchen
Der einfache Apfelkuchen im Handumdrehen. Eine halbe Glas Konfitüre aus roten Äpfeln auf einem Mürbeteigboden streichen. Darüber ein Gitter aus Teigstreifen. Bei 180 °C 35 Minuten backen.
Die luxuriöse Variante: vor eine halbe frische Apfel in dünne Scheiben schneiden und vor dem Gitter auf der Konfitüre verteilen. Wer mag, gibt etwas Zimt dazu. Heraus kommt ein „Doppel-Apfelkuchen“ – Konfitüre unten, frische Frucht oben.
4. Im Strudel oder in gefüllten Gebäcken
Für einen schnellen Strudel: ein rechteckiger Blätterteig (gekauft oder selbstgemacht), drei Löffel rote Apfel-Konfitüre, eine Handvoll in Rum eingelegte Rosinen, Mandelblättchen, eine Prise Zimt. Aufrollen, bei 200 °C 30 Minuten backen.
Noch einfacher: als Füllung für einzelne Törtchen oder Blätterteigtaschen.
Die Kombination mit Panettone
Eine weihnachtliche Idee, die wunderbar harmoniert: Panettone in Scheiben servieren und statt der klassischen Mascarpone-Creme einen Löffel roter Apfel-Konfitüre dazureichen. Leichter, bekömmlicher und lässt den Panettone brillieren.
Lagerung
Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren. Hält sich problemlos vier bis sechs Wochen. Immer mit sauberem Löffel entnehmen.
Die gesamte Kollektion
Wer die handgemachte Konfitürenvielfalt entdecken möchte, findet im Süße-Auftakt-Set die rote Apfel-Konfitüre und fünf weitere Sorten der Linie.
Alle Konfitüren finden Sie im Katalog Konfitüren und Marmeladen.
Wer weiterstöbern will: unsere italienischen Spezialitäten im Überblick.




