Passierte Tomaten: was es ist, wofür du es brauchst und selbst gemacht
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Passierte Tomaten sind die Basis unzähliger italienischer Gerichte – von der Pastasauce bis zur Pizza. Aber was genau ist das eigentlich, und wie verwendest du sie richtig?
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Was sind passierte Tomaten?
Passierte Tomaten (italienisch Passata) sind reife Tomaten, die püriert und durch ein Sieb passiert wurden, sodass Schalen und Kerne entfernt sind. Das Ergebnis ist eine glatte, ungewürzte Tomatenbasis – roh und nicht eingekocht, anders als fertige Soße.
Passata, Polpa oder Tomatenmark?
- Passata: fein passiert, glatt – ideal für klassische Soßen.
- Polpa: stückige, gehackte Tomaten – gut für rustikale Gerichte.
- Tomatenmark: stark eingekocht und konzentriert – zum Verfeinern.
Wofür du passierte Tomaten verwendest
Für Pastasauce, Pizzasauce, Suppen, Schmorgerichte und Aufläufe. Sie ist die neutrale Grundlage, die du nach Geschmack mit Olivenöl, Knoblauch und Basilikum verfeinerst.
Passierte Tomaten selber machen
- Reife Tomaten kurz blanchieren und häuten.
- Im Mixer pürieren und durch ein feines Sieb streichen.
- Sofort verwenden oder einkochen, um sie haltbar zu machen.
Die schnelle Lösung
Wenn die Soße ohne Aufwand schmecken soll, ist eine fertige handwerkliche Sauce die beste Abkürzung. Unser Sugo Cilentano wird aus sonnengereiften Tomaten mit nativem Olivenöl extra hergestellt – ohne Konservierungsstoffe, einfach erwärmen. Für mehr Tiefe sorgt ein Löffel Paté aus getrockneten Tomaten.
Du musst dafür keinen Laden suchen: italienische Feinkost in der Nähe heißt bei uns direkt aus der Manufaktur zu dir.




