Pizza italienisch belegen: mit Sugo, Sottoli und getrockneten Tomaten
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Gute italienische Pizza belegt man sparsam mit wenigen, guten Zutaten: ein dünner Sugo als Basis, dann getrocknete Tomaten, eingelegte Auberginen oder Paprika als Topping – zum Schluss frischer Käse. Mit Gläsern aus dem Vorrat geht das in Minuten, ohne Konservierungsstoffe.
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Der häufigste Fehler bei der Pizza zu Hause ist zu viel von allem. Die italienische Regel: weniger, dafür besser. So baust du sie auf.
Die Basis: Sugo statt Ketchup-Süße
Eine dünne Schicht Sugo Cilentano auf dem ausgerollten Teig ist die ehrliche Tomatenbasis – wer es scharf mag, nimmt den Sugo Piccante. Den Überblick gibt die Seite fertige Pastasauce.
Die Toppings aus dem Glas
- Getrocknete Tomaten – intensiv, mediterran.
- Eingelegte Auberginen – herzhaft-würzig.
- Eingelegte Paprika – süßlich, farbig.
Erst nach dem Backen das Gemüse aus dem Glas auflegen, damit es saftig bleibt.
Pizza bianca: ohne Sugo
Für die weiße Pizza lässt du den Sugo weg: Tomaten-Paté dünn aufstreichen, Mozzarella, getrocknete Tomaten, nach dem Backen Rucola. Kräftig und ohne Tomatensauce.
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Die süße Überraschung
Eine Pizza bianca mit Mozzarella und einem Löffel Feigenkonfitüre nach dem Backen – die süß-salzige Variante, die jede Käseplatte ersetzt.
Häufige Fragen
Kann ich Sugo als Pizzasauce verwenden?
Ja – dünn aufgestrichen ist ein guter Sugo die ehrlichste Pizzabasis.
Wann lege ich Sottoli auf die Pizza?
Erst nach dem Backen, damit Aroma und Saftigkeit erhalten bleiben.
Was kommt auf eine Pizza bianca?
Statt Sugo: Tomaten-Paté oder Käse, getrocknete Tomaten, Rucola – oder süß mit Feigenkonfitüre.
Aus derselben Ecke Italiens: Spezialitäten aus Kampanien, in kleinen Chargen produziert.
